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Die nächste Pandemie ist angekündigt

Nun ist es so weit. Die nächste Pandemie ist angekündigt. Es soll eine Form der Vogelgrippe sein, H5N1, wie wir sie auch schon einmal hatten.

Was ist bisher geschehen?

Amerikanische Behörden haben schon vor einiger Zeit darauf hingewiesen, dass sich eine neue Form der Vogelgrippe in den USA unter Vögeln (!) massiv ausbreitet, was schon dazu geführt hat, dass ganze Zuchtbetriebe ihre Vögel, meist Gänse töten lassen mussten. Es sei der größte Ausbruch seit Aufzeichnung solcher Ereignisse, 90 Millionen Geflügel seien befallen.

Schon früh warnte man auch davor, dass sich das Virus auf andere Säugetiere und den Menschen ausbreiten könnte, was natürlich tatsächlich auch geschah. Behörden wollen das Virus inzwischen auch bei Rindern nachgewiesen haben und warnen jetzt schon vor dem Genuss von Milch und Fleisch – man könne sich ja anstecken. Ich sage „wollen“, weil da doch wissenschaftlich erhebliche Zweifel erlaubt sein sollten.

Diese amerikanischen Behörden, z. B. die CDC warnen bereits, dass das Virus auch auf den Menschen überspringen könnte, und in dem Zusammenhang wird dann gleich angemerkt, dass die dann kommende Pandemie etwa 100-mal schlimmer und tödlicher wein werden als die Corona-P(l)andemie.

Sehr praktisch ist, dass entsprechende Pharmafirmen schon vor einem Jahr mit der Entwicklung eines Impfstoffes begonnen haben, und der kurz vor der Zulassung steht. Sie ahnen es, natürlich auf modRNA-Basis.

Sollten wir jetzt alle besorgt sein?

Schauen wir uns einmal ein paar interessante Fakten an:

Bereits 2022 berichtete ein unabhängiger Journalist, dass der ehemalige CDC-Direktor Robert Redfield vorausgesagt hatte, dass die Vogelgrippe auf den Menschen übergreifen und sich als äußerst tödlich erweisen würde, was eine “große Pandemie” auslösen würde, die Covid-19 wie ein bloßes Aufwärmen erscheinen lassen würde. (Quelle)

Ich frage mich, woher weiß der das? So etwas kann man nur wissen, wenn man diese Pandemie plant, und das Virus im Labor entsprechend züchtet. Sonst ist eine Vorhersage nicht möglich, denn die grandiose Natur macht eh, was sie will und hält sich dabei nicht an Vorgaben oder Vorhersagen.

Und auf dem Menschen überspringen kann das Virus auch nicht so ohne weiteres, da muss man schon mit Labormethoden nachhelfen.

Apropos Natur: Auch unser Immunsystem ist eine großartige Laune der Natur. Und wenn wir uns recht erinnern, gab es doch schon mal eine angebliche Pandemie mit der Vogelgrippe, jedoch wollte damals niemand so richtig krank werden, weswegen diese Pandemie recht schnell versandete.

Viele Menschen, die damals (vielleicht milde) erkrankten, dürften jetzt noch eine Immunität gegen H5N1 haben. Zwar wird man vermutlich keine Antikörper mehr nachweisen können, aber mit großer Wahrscheinlichkeit eine noch vorhandene T-Zell-Immunität, die ja sowieso viel langlebiger und im übrigen auch viel effektiver ist als die Antikörper-Immunität.

Die natürlich vorkommende Vogelgrippe (H5N1) hat nie eine Gefahr für den Menschen dargestellt, und wenn ein Atemwegsvirus über Nahrungsmittel in den Magen-Darm-Trakt gelangt (was eh schon sehr unwahrscheinlich sein dürfte), wird es dort vermutlich durch die Verdauungssäfte zerstört.

Geringes Risiko für den Menschen durch H5N1

Die CDC behauptet, dass H5N1 ein geringes Risiko für den Menschen darstellt und dass es derzeit keinen bekannten Mechanismus für eine Übertragung von Mensch zu Mensch gibt. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) war die Vogelgrippe in den letzten 20 Jahren weltweit nur für 463 Todesfälle verantwortlich, doch wird nicht erwähnt, ob die Verstorbenen an der Vogelgrippe oder mit ihr gestorben sind.

Auch dies lässt den Schluss zu, dass hier wieder etwas Böses geplant wird. Will man vielleicht die kommenden amerikanischen Präsidentschaftswahlen verhindern? Und man frage sich auch, warum man denn überhaupt millionenfach Vögel testet, selbst wenn die keinerlei Anzeichen einer Erkrankung vorweisen können. Kommt jetzt wieder die Mär von asymptomatisch Erkrankten, die eine Gefahr für andere darstellen, was aber längst wissenschaftlich widerlegt ist. Einige glauben das ja immer noch, wie der Mann, der mich heute an der Kasse des Elektromarktes bat, doch etwas mehr Abstand von ihm zu halten, obwohl ich mindestens einen Meter von ihm entfernt stand. Das ist kein Witz, das ist wirklich passiert. Leider habe ich vergessen, ihn zu fragen, warum er denn keine FFP2-Maske trüge.

Das Problem: PCR-Test

Schon der Erfinder des PCR-Test hat damals darauf hingewiesen, dass man mit einem PCR-Test keine Infektionen und schon gar keine Erkrankungen nachweisen kann, und das zu Recht, denn es ist wissenschaftlich eindeutig belegt.

So wurde inzwischen durch Prof. Ulrike Kämmerer in einer umfangreichen Studie nachgewiesen, dass auch Covid mittels des zur Verfügungen stehenden PCR-Tests nicht erkannt werden konnte. Trotzdem wird dieser Test in den USA bei Vögeln und Rindern wieder eingesetzt, um schnell mediale Panik zu erzeugen.

Der PCR-Test kann nichts weiter, als kleine Gen-Schnipsel (DNA oder RNA) nachweisen. Diese kleinen Schnipsel können von einem Virus sein, müssen es aber nicht.

In einem Artikel auf ihrem Substack äußert sich Dr. Siguna Müller sehr kritisch zu den Aussagen des PCR-Tests. Eine deutsche Übersetzung ist bei tkp.at zu lesen. Sie sagt, dass die Nachweise der Vogelgrippe als vermeintliche Infektion bei Rindern eine technische Fälschung sei.

Sie schreibt (Zitat):

„In Verbindung mit mehreren anderen Überlegungen deutet dies stark darauf hin, dass die mutmaßlich bestätigten positiven Fälle lediglich das Ergebnis eines technischen Fehlers sind.“

Und weiter:

„Im Wesentlichen konnte ich kein überzeugendes Argument finden, das belegt, dass die Rinder mit einem lebenden Virus infiziert sind.“

Und sie erklärt auch, dass positive Testergebnisse Folge einer Kontamination sein können. Damit ist gemeint, dass (in diesem Fall) Rinder natürlich den ganzen Tag mit Keimen, aber auch Keimresten und RNA-Schnipseln in Kontakt kommen, und daher auch die Möglichkeit besteht, diese Schnipsel nachzuweisen, was aber keinerlei Rückschlüsse auf eine Erkrankung oder Infektion zulässt.

Interessant ist, dass auch wieder ct-Werte bis 40 zugelassen sind, obwohl ja die Aussagekraft des PCR ab einem ct von 25 bereits wacklig wird.

Meine Meinung:

Man wird erneut versuchen, uns mit falschen, unwissenschaftlichen Methoden in Angst und Panik zu versetzen, um uns dann erneut in eine modRNA-Genspritze zu treiben. Viele werden wieder darauf hereinfallen, aber deutlich weniger als beim ersten Versuch. Eine Bratwurst wird vermutlich zu wenig sein, um die Menschen zu überreden, denn inzwischen kennt doch (zumindest in meiner Praxis) nahezu jeder jemanden, der nach der Impfung schwer krank geworden oder gar gestorben ist.

Was können Sie tun?

Zum einen solche Nachrichten weit verbreiten und teilen. Und dann ist wichtig, sein eigenes Immunsystem fit zu halten:

  • Regelmäßige Bewegung
  • Vitamin C und D
  • Quercetin 500 mg pro Tag
  • Zink 50 mg pro Tag

Dazu eventuell pflanzliche Antibiotika wie Knoblauch, Kalmegh, Immun-Antivir, Löwenzahn-Extrakt, Olivenblatt-Extrakt, Phytobiose total und andere.

Und wenn es einen doch trifft, und man schwerer erkrankt, dann sollte man immer noch an Ivermectin denken und sich diese Kapseln rechtzeitig besorgen, da sie nur in wenigen Apotheken erhältlich sind. Ivermectin ist nachweislich antiviral wirksam, und das nicht nur gegen Corona-Viren.

Nur eins sollte man nicht tun: In Panik verfallen!

 

Das Bild ist ein Schnappschuss aus Costa Rica 2018. Es ist eines jener Bilder, für die man nichts kann, weil man zufällig zum richtigen Zeitpunkt auf den Auslöser gedrückt hat, über die man sich aber ein Leben lang freut.
Ich nenne es “Der Sturz des Kolibri”
© by Ralf Tillenburg

 

Artikel vom: 17.5.2024

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Kommentare

Name: Christiane Liedtke

Danke!!!


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